Songs, die unter die Haut gehen.
Ramsi Aliani macht genau diese Songs.
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Deutschsprachiger R&B — nicht erklärt, sondern gefühlt.
Ramsi Aliani ist in Ratingen geboren und aufgewachsen – als Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie. Mit sieben sang er R. Kelly, Mariah Carey und Joe nach. Als Teenager stand er zum ersten Mal in einem echten Studio vor dem Mischpult – und wusste: Das hier ist kein Hobby. Sein erstes eigenes Studio bezahlte er sich komplett mit Musik.
Sänger sein allein war ihm nie genug. Er schrieb von Anfang an eigene deutsche Texte, produzierte selbst und entwickelte einen Sound, den es so nicht gab: R&B, Soul und Melodie – auf Deutsch. 1996 erschien sein erster Song „Deine Augen sehen mich nicht“, 1999 tourte er mit Nana, 2000 machte MTV ihn bei der Inscene Talents-Tour zu einem der drei besten Gesangstalente des Landes und drehte mit ihm auf Ibiza.
Für die Popstars-Band Overground schrieb und produzierte Ramsi auf beiden Alben – das Debüt „It’s Done!“ ging auf Platz 1 in Deutschland und der Schweiz, Platin, über 200.000 verkaufte Alben, dazu eine Dreifach-Nummer-1-Single. EMI Music Hamburg nahm ihn 2004 exklusiv als Autor unter Vertrag. Über den EMI-Pool lagen Projekte für Rihanna und New Kids On The Block auf seinem Tisch – Ramsi konnte es sich leisten auszuwählen. Vieles ließ er liegen, um seine eigene Musik zu machen. Jahre später stand er wieder auf einem Nummer-1-Album: Farid Bangs „Killa“ (Platz 1 in Deutschland und Österreich, Gold) – mit eigenen Texten, an der Seite von Eko Fresh auf „Nummer eins“.
2004 gründete Ramsi seine Produktionsfirma Mo Chocola Records – und war der einzige Sänger der German Dream Allstars um Eko Fresh, neben Summer Cem, Manuellsen und Capkekz: Albumcover, fünf Tracks, deutsche Albumcharts. 2006 legte er vor, was sich damals keiner traute: „R-Reicht“ – das erste deutsche R&B-Mixtape, mit Eko Fresh, Kay One, Summer Cem, Manuellsen, Valezka und mehr. R&B auf Deutsch war damals ein Risiko. Heute ist es ein Genre. Ramsi war zuerst da.
Mit seinem Debütalbum „Schuld an guter Musik“ zeigte Ramsi, wohin diese Zielstrebigkeit führt: Platz 2 der digitalen Hip-Hop/R&B-Bestseller-Charts – geschrieben, gesungen und produziert von ihm selbst.
Heute macht Ramsi Aliani alles aus einer Hand: Er schreibt, produziert und inszeniert – von der ersten Zeile bis zum fertigen cineastischen Musikvideo. 2026 erschienen drei neue Singles: „Alkohol“ – ein gesellschaftskritischer Song über Menschen, die in Momenten von Verzweiflung, Enttäuschung und innerem Schmerz zur Flasche greifen, um für einen Augenblick zu vergessen. Statt Alkoholkonsum zu verherrlichen, zeigt Ramsi Aliani dessen Schattenseiten und die Folgen, die entstehen können, wenn aus Betäubung ein Ausweg werden soll. Es folgten „An meiner Seite“ und „Ich habe genug“. Auch visuell trägt jedes dieser Projekte unverkennbar seine Handschrift: Die Musikvideos entstanden unter eigener Regie und Produktion – dunkel, emotional, direkt und authentisch. Eine Geschichte, die früh begann – und gerade erst richtig loslegt.
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